Mit der gestrigen Inbetriebnahme des ersten Trinkwasserbrunnens in Duisburg-Walsum geht Duisburg einen weiteren Schritt in Richtung mehr Lebensqualität und Klimaanpassung. Für Junges Duisburg ist dieser Moment ein besonderer Grund zur Freude – schließlich war es das Wählerbündnis, das das Thema bereits vor sechs Jahren auf die politische Agenda in Duisburg gebracht hat.
Bereits 2019 hatte der Umweltausschuss der Stadt Duisburg auf Initiative von Junges Duisburg die Errichtung von Trinkwasserbrunnen im gesamten Stadtgebiet beschlossen. „Damals war es eine Idee auf dem Papier – bald sprudelt das Ergebnis in ganz Duisburg“, sagt Frederik Engeln, Vorsitzender von Junges Duisburg. „Dass es zunächst vier Jahre gedauert hat, bis die ersten Brunnen in der Innenstadt standen, und nun weitere zwei Jahre, bis auch in den anderen Bezirken nachgezogen wird, zeigt zwar, dass manches in Duisburg leider zu viel Zeit braucht, aber wir sind drangeblieben.“
Mit der gestrigen Eröffnung des Brunnens auf dem Kometenplatz in Walsum startet auch die Aufstellung weiterer Anlagen: In Meiderich, Großenbaum, Rheinhausen, Homberg und Hamborn sollen in den kommenden Wochen ebenfalls neue Anlagen folgen. Damit wird die von Junges Duisburg angestoßene Idee endlich flächendeckend umgesetzt. „Trinkwasserbrunnen sind mehr als nur eine nette Ergänzung“, so Engeln weiter. „Sie sind Gesundheitsvorsorge, Klimaschutzmaßnahme und ein klares Plus an Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Gerade in Zeiten heißer Sommer ist das eine Infrastruktur, die allen Duisburgerinnen und Duisburgern zugutekommt.“
„Wir freuen uns, dass unsere Initiative jetzt Früchte trägt und müssen gleichzeitig schmunzeln, dass die Eröffnung pünktlich zum Wahlkampf stattfindet. Offenbar kann der Oberbürgermeister der Versuchung nicht widerstehen, sich mit einer Idee zu schmücken, die er selbst nie hatte.“
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